Das erwartet Sie in der Newsletter-Ausgabe 3/2026:
- LWL und LVR beraten auf der Rehacare zu Inklusion und Teilhabe
- LWL und LVR im Austausch mit Personalverantwortlichen auf der Zukunft Personal Europe
- Neues Kursprogramm für 2027 ist online
- Neue SBV gewählt? Jetzt Kontakte aktualisieren!
- Mehr berufliche Inklusion im Feed
- Neue Broschüren zum Herunterladen oder Bestellen
- Tipps und Neuigkeiten zu Inklusion
LWL und LVR beraten auf der Rehacare zu Inklusion und Teilhabe
Im September präsentierten sich der LWL und der LVR mit ihrem gemeinsamen Messestand auf der Rehacare in Düsseldorf. Unter dem Motto „Rundum beraten. Gemeinsam teilhaben.“ standen Fachleute aus verschiedenen Bereichen für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Sie informierten über Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen – von der sozialen Teilhabe über die inklusive Kinderbetreuung bis hin zur Teilhabe am Arbeitsleben.
Am Messe-Donnerstag besuchte Matthias Heidmeier, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, den Messestand. Im Austausch mit den Vertretern der Landschaftsverbände ging es um die vielfältigen Angebote und Aufgaben zur Förderung der Inklusion in Nordrhein-Westfalen.
Auch das inklusive Café „Wo ist Tom?“ aus Köln war vor Ort. Mit Getränken und Snacks zeigte es zugleich, wie Inklusion im Arbeitsleben praktisch gelingen kann.
LWL und LVR im Austausch mit Personalverantwortlichen auf der Zukunft Personal Europe
Wie lässt sich Inklusion im Betrieb konkret umsetzen? Mit dieser Frage beschäftigten sich das LWL-Inklusionsamt Arbeit und das LVR-Inklusionsamt bei ihrem gemeinsamen Auftritt auf der „Zukunft Personal Europe“ in Köln. Die Messe brachte zahlreiche Fachleute aus dem Personalmanagement zusammen und ermöglichte den direkten Austausch mit Personalverantwortlichen aus unterschiedlichsten Unternehmen.
Am Messestand drehte sich vieles um die Frage, wie Betriebe bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen unterstützt werden können. Die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) waren erneut mit dabei und erläuterten gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Inklusionsämter unter anderem Fördermöglichkeiten, die barrierefreie Gestaltung von Arbeitsplätzen sowie Hilfen bei Fragen zu BEM, Prävention und Kündigungsschutz. Dabei ging es auch darum, Orientierung im Behördendschungel zu geben und passende Unterstützungsangebote aufzuzeigen.
Passend dazu war der Stand selbst als grüner Dschungel gestaltet: Zahlreiche Pflanzen machten ihn zu einem Blickfang auf der Messe. Für Kaffee und kleine Snacks sorgte das inklusive Kölner Café „Wo ist Tom?“, das damit auch einen Einblick in gelebte Inklusion im Arbeitsleben gab.
Neues Kursprogramm für 2027 ist online
Fit für die Aufgaben von morgen sein
Unser neues Kursprogramm für 2027 ist da! Neben bewährten Grund- und Aufbaukursen erwarten Sie neue Seminare zum Thema mentale Gesundheit. Die Veranstaltungen finden in verschiedenen Tagungshäusern im LWL-Gebiet oder live online via Zoom statt. Für Menschen mit Hörbehinderung bieten wir zudem spezielle Kurse zur Verbesserung der Kommunikation an.
Entdecken Sie unser vielfältiges Kursangebot im Kursbuchungsportal oder laden Sie sich das vollständige Kursprogramm für 2027 als barrierefreie PDF herunter.
Unser Kursangebot:
Unsere Zielgruppen:
- Schwerbehindertenvertretungen
- Inklusionsbeauftragte des Arbeitgebers
- Personalverantwortliche
- Betriebs- und Personalräte
- Menschen mit Hörbehinderung
Neue SBV gewählt? Jetzt Kontakte aktualisieren!
Teilen Sie uns Ihre Ansprechpersonen über das BIH-Formular mit
Die SBV-Wahlen sind abgeschlossen und der neue Vorstand steht in den Startlöchern. Damit wir Sie auch künftig mit wichtigen Informationen erreichen können, teilen Sie uns bitte die neuen Ansprechpersonen in Ihrem Unternehmen mit.
Nutzen Sie dafür das Formular der BIH.
Mehr berufliche Inklusion im Feed
Arbeit:inklusiv! ist jetzt auf LinkedIn
Wie gelingt berufliche Inklusion im Unternehmen? Auf unserem neuen LinkedIn-Kanal finden Arbeitgeber kleiner und mittlerer Unternehmen verständliche Informationen, praktische Tipps und Impulse rund um die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.
Folgen Sie uns auf LinkedIn und bleiben Sie auf dem Laufenden!
Neue Broschüren zum Herunterladen oder Bestellen
Die BIH sowie die Landschaftsverbände Westfalen-Lippe und Rheinland haben die folgenden Broschüren überarbeitet und neu veröffentlicht. Mit einem Klick auf das jeweilige Titelbild können Sie die Publikation direkt herunterladen. Sie möchten lieber ein gedrucktes Exemplar? Über unser Bestellformular können Sie sich die Broschüren bequem per Post an Ihre Wunschadresse schicken lassen.
Tipps und Neuigkeiten zu Inklusion
Sprachbarrieren abbauen
Virtual Reality (VR, deutsch: Virtuelle Realität) und Augmented Reality (AR, deutsch: Erweiterte Realität) sind Instrumente, die Menschen mit Behinderung bei Schulungen oder beim besseren Sehen unterstützen können. VR ist eine künstlich erzeugte, digitale Abbildung einer täuschend echten Welt, in die man mit einer Datenbrille eintauchen kann. Bei der AR wird die reale Welt durch digitale Elemente ergänzt. Ein Video des Digitalzentrums Berlin erläutert die Unterschiede und die Einsatzmöglichkeiten für kleinere und mittelständische Unternehmen.
Übersicht über KI-Hilfsmittel
In der neuen Rubrik „KI-Technologien“ werden aktuell über 130 Hilfsmittel aufgelistet, die Methoden der künstlichen Intelligenz (KI) nutzen – etwa Sprach-, Bild- oder Bewegungserkennung.Die Hilfsmittel unterstützen Menschen mit Beeinträchtigungen beim Sehen, Hören, Kommunizieren, Lernen und Arbeiten. Das Spektrum reicht von mobilen Apps über intelligente Prothesen bis zu KI-gestützten Montageassistenzsystemen für den Arbeitsplatz.
Auf der Seite finden Sie zudem weiterführende Links zu Praxisbeispielen, Literaturhinweisen und Forschungsprojekten sowie zur neuen Themenseite „KI-gestützte Technologien und berufliche Teilhabe“.
Link zu KI-Technologien bei Rehadat: KI-gestützte Technologien und berufliche Teilhabe | REHADAT-Hilfsmittel
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Social-Media-Posts barrierefrei gestalten
Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) informiert in einem Video und auf einer begleitenden Website mit sieben Tipps über mehr Barrierefreiheit in Sozialen Medien. Dazu gehören zum Beispiel treffende Bildbeschreibungen, kontrastreiche Fotos und leserliche Grafiken ebenso wie auf die jeweilige Plattform angepasste Formatierungen und der richtige Einsatz von Emojis. Das sechsminütige Tutorial richtet sich an Menschen mit Seh- und Hörsehbehinderung und lässt sich auch als PowerPoint-Präsentation herunterladen.
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