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vier farbige Stelen im Hintergrund, im Vordergrund steht in weißer Schrift das Wort Newsletter

Rückblick zur LWL-Messe 2026

Auf der 6. LWL‑Messe am 11. März in Dortmund stellten 120 Inklusionsunternehmen aus Westfalen‑Lippe und Rheinland ihre Angebote vor und berichteten von echten Erfolgsgeschichten schon heute gelebter Teilhabe. Rund 6.000 Besuchende kamen zur Messe.

Unsere kommenden Messeauftritte 2026

Entdecken Sie alle Messen 2026, auf denen Sie uns persönlich treffen können.

Zukunft Personal Europe 2026

15. - 17. September 2026 | Kölnmesse | Halle 5.1, Stand N.04
Die Inklusionsämter in NRW – Ihre Lotsen im Behördendschungel

Wie gelingt Inklusion in der modernen Arbeitswelt? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Menschen mit Behinderungen und ihre Arbeitgeber? Und wie behält man im komplexen Behördensystem den Überblick?

Auf der Zukunft Personal Europe, Europas Leitmesse für Personalmanagement und Recruiting, zeigen die Inklusionsämter in Nordrhein-Westfalen, wie Inklusion konkret, praxisnah und erfolgreich funktioniert.

Unser Motto: „Lotsen im Behördendschungel“
Wir unterstützen Sie dabei, die richtigen Ansprechpersonen, Anträge und Möglichkeiten im Dickicht der Behördenwelt zu finden – klar, verständlich und auf Augenhöhe.

Freuen Sie sich auf:

  • Persönliche Beratung rund um das Thema Inklusion im Arbeitsleben
  • Informationen zu Fördermitteln, Kündigungsschutz und Unterstützungsleistungen
  • Inspirierende Einblicke in die Arbeit von Inklusionsbetrieben
  • Praxisnahe Tipps für Arbeitgeber, Personalverantwortliche & Beschäftigte
     

Sichern Sie sich ein kostenloses Ticket (Versand der Voucher ca. 8 Wochen vor Veranstaltung). Schreiben Sie uns dafür bitte eine E-Mail an ina-info@lwl.org (nur solange der Vorrat reicht)

Jetzt Termin vormerken und vorbeikommen!

Link zur Zukunft Personal

Der LWL Stand auf der Zukunft Personal 2025. Dunkelgrüner Messestand mit Dschungel Pflanzen im Vordergrund.

Rehacare international 2026

23. - 26. September 2026 | Messe Düsseldorf | Halle 1, Stand D49
Rundum beraten. Gemeinsam teilhaben.

Am gemeinsamen Stand von LWL und LVR erhalten Sie viele Informationen rund um das Thema Teilhabe. Die Inklusionsämter, die überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Landesjugendämter und die Integrationsfachdienste (IFD) informieren über ihre Angebote für Menschen mit Behinderung.

Ob Sie selbst Unterstützung suchen oder beruflich mit dem Thema Inklusion befasst sind: Wir beraten Sie fachkundig, individuell und mit einem breiten Erfahrungsschatz.

Das erwartet Sie:

  • Fördermöglichkeiten für Beschäftigte mit Schwerbehinderung und ihre Arbeitgeber
  • Individuelle Teilhabeberatung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Informationen zum Programm KAoA-STAR (Übergang Schule – Beruf)
  • Wege von der Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Sie möchten uns auf der REHACARE besuchen? Fordern Sie einfach per E-Mail an ina-info@lwl.org Ihren kostenlosen Eintritts-Gutscheincode an (Versand der Voucher ca. 8 Wochen vor Veranstaltung, nur solange der Vorrat reicht)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Link zur Rehacare

LWL-Stand auf der Rehacare 2024. Bunter Messestand mit roter Säule im Vordergrund.

Erfolgsgeschichte: Inklusion in der Ausbildung

Werdegang von Paul Trompeter zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Mehr als 70 Bewerbungen schrieb Paul Trompeter, bevor er seinen Ausbildungsplatz fand. Aufgegeben hat er nie. Seit September 2025 absolviert er bei der mobile Objects GmbH seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.

Paul lebt mit einer schweren körperlichen Behinderung und nutzt zur Kommunikation einen Sprachcomputer. Trotz anfänglicher Unsicherheiten entschied sich das Unternehmen, ihm eine Chance zu geben. Unterstützt wurde der Betrieb dabei durch den Integrationsfachdienst (IFD) und die Agentur für Arbeit. Gemeinsam wurden die notwendigen technischen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen – von speziellen Arbeitsmitteln bis hin zur Arbeitsassistenz.

Sonja Beier (IFD Paderborn-Höxter), Paul Trompeter, Anna Lensdorf (Arbeitsassistentin), Manuel Schmidt (Ausbilder)

Heute ziehen alle Beteiligten ein positives Fazit. Das Unternehmen gewinnt einen engagierten Auszubildenden und wertvolle Erfahrungen im Bereich Inklusion. Paul sagt selbst: „Ich bin sehr zufrieden in der Ausbildung.“

Die Geschichte zeigt: Mit Offenheit, Beratung und individueller Unterstützung kann Ausbildung gelingen – für junge Menschen mit Behinderung ebenso wie für Unternehmen. Oder, wie es der Geschäftsführer formuliert: „Einfach ausprobieren – lieber versuchen als gar nichts tun.“

Sie sind Arbeitgeber und möchten selbst Ausbildungsplätze für Menschen mit Schwerbehinderung schaffen? Dann kontaktieren Sie Ihren regionalen Integrationsfachdienst (IFD) – wir beraten Sie gerne zu den passenden Unterstützungsmöglichkeiten und Förderungen.

Link zu den IFD

Neues Digitalmagazin der Inklusions- und Integrationsämter

Aus ZB Behinderung & Beruf wird Arbeit:inklusiv!

Vier Jahre nach der Umstellung auf ein reines Digitalmagazin erhält die ZB jetzt einen umfangreichen Relaunch - mit neuem Namen, frischer Gestaltung und einem optimierten Nutzererlebnis.

Das Magazin berichtet seit 1974 über die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung und informiert Arbeitnehmer mit Schwerbehinderung und deren Arbeitgeber über Unterstützungsangebote. Das spiegelt sich auch im neuen Titel wider: Arbeit:inklusiv!

Bisher erschienen vier Ausgaben jährlich. Ab sofort setzt die BIH auf mehr Flexibilität und Aktualität: Statt ausgabenabhängig erscheint das Digitalmagazin wöchentlich – mit Reportagen, Fachartikeln, News und Urteilen.

Orientierung bieten dabei die neuen Themenressorts. Alle Beiträge werden den thematisch passenden Themenressorts zugeordnet. Das ermöglicht eine schnelle und gezielte Navigation zu den Inhalten, die Sie besonders interessieren.

Sie möchten sich Inhalte aus einem bestimmten Inklusions- oder Integrationsamt ansehen? Dann wählen Sie im Digitalmagazin einfach Ihre Region aus – auch den direktem Kontakt zum jeweiligen Amt finden Sie dort.

Auch optisch wird es klarer und nutzerfreundlicher: Die Darstellung ist auf unterschiedliche Endgeräte optimiert und verzichtet auf Scrolling-Elemente in den Beiträgen. Für mehr Barrierefreiheit erscheinen Inhalte jetzt in der Schriftart Lexend – speziell für Menschen mit Leseschwierigkeiten und Sehbeeinträchtigungen entwickelt und so gestaltet, dass visuelle Stressfaktoren minimiert werden und das Lesen sowie Textverständnis erleichtert wird.

Link zum Digitalmagazin

KI unterstützt Jobcoaching am Arbeitsplatz

Künstliche Intelligenz (KI) bietet neue Möglichkeiten, Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben zu unterstützen.

Beim LWL-Fachtag „Künstliche Intelligenz in der Arbeit von Jobcoaches“ am 20.02.2026 informierten sich rund 30 Jobcoaches über aktuelle Anwendungen und deren Einsatzmöglichkeiten. Durch die Zusammenarbeit des Technischen Beratungsdienstes des LWL-Inklusionsamtes mit dem Berliner-Projekt „KI-Kompass Inklusiv“ konnten forschende KI-Expert:innen für den Austausch gewonnen werden. Das Projekt entwickelt KI-gestützte Assistenztechnologien, die die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen fördern sollen. Im Rahmen der Kooperation erhielten die teilnehmenden Jobcoaches Einblicke in verschiedene KI-Anwendungen und deren Einsatzmöglichkeiten im Arbeitsalltag.

Dazu gehörten Chatbots wie ChatGPT und Copilot zur Strukturierung von Aufgaben, Anwendungen zur Simulation schwieriger Gesprächssituationen sowie Programme zur Audiotranskription und zur verständlichen Aufbereitung komplexer Arbeitsabläufe.

Auch digitale Unterstützungsangebote für das psychische Wohlbefinden wurden präsentiert.

Die Teilnehmenden konnten die Anwendungen direkt ausprobieren und deren Nutzen für das Jobcoaching diskutieren. Das Fazit: KI kann als ergänzendes Werkzeug dazu beitragen, die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu stärken.

Hintergrund: Jobcoaching am Arbeitsplatz ist ein kostenloses Unterstützungsangebot für Menschen mit Behinderungen. Qualifizierte Jobcoaches begleiten sie direkt im Arbeitsalltag und helfen dabei, Herausforderungen zu bewältigen und die berufliche Teilhabe langfristig zu sichern.

Link zum LWL-Jobcoaching
Link zum KI-Kompass Inklusiv

Unser Kursangebot im zweiten Halbjahr

Aufbaukurs für SBV

07. - 08.09.2026
Kommunikation der Schwerbehindertenvertretung

Der Aufbaukurs stärkt die Fähigkeit von Schwerbehindertenvertretungen, auch in komplexen Verhandlungen sicher, überzeugend und lösungsorientiert zu handeln.

Zur Anmeldung

Vier Personen sitzen an einem Tisch und tauschen sich in einer Besprechung aus.

Themenkurs für Alle

15.09.2026
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Im Rahmen dieses Seminars erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen Inhalte des betrieblichen Gesundheitsmanagements und welche Ziele in Ihrem Unternehmen damit erreicht werden können.

Zur Anmeldung

Eine Ärztin im weißen Arztkittel schaut auf ein Klemmbrett.

Weiterbildung für die Praxis

Entdecken Sie unser vielfältiges Kursprogramm mit Seminaren und Fortbildungen für Schwerbehindertenvertretungen, Arbeitgeber, Inklusionsbeauftragte, Personal- und Betriebsräte sowie weitere Fachkräfte. Alle Angebote finden Sie in unserem Kursportal.

Zum Kursangebot

Auf einem Blatt Papier werden Stichpunkte abgehakt.

LWL-Blog "Inklusives Arbeitsleben"

Die Highlights im Blog „Inklusives Arbeitsleben“

Im vergangenen Newsletter haben wir die erste Videostory unserer Reihe „Am richtigen Platz: Geschichten aus Inklusionsunternehmen“ vorgestellt, für die wir Johanna Schielke in einer Großküche der INI in Lippstadt besucht haben. In der Zwischenzeit sind drei weitere Filme entstanden, die ebenfalls Menschen aus drei Inklusionsunternehmen in Westfalen-Lippe begleiten – und greifbar machen, welche Bedeutung ihre Arbeit für sie hat. Ergänzt werden diese Videoporträts durch den Infofilm des LWL-Inklusionsamts Arbeit, der zeigt, wie Inklusionsunternehmen entstehen und welche Unterstützung es dafür gibt.
Außerdem stellen wir im Interview die Organisation Un-Label aus Köln vor, die sich für mehr Inklusion in Kunst und Kultur einsetzt und darin einen wichtigen Hebel für gesellschaftliche Veränderungen sieht. Und: Das gemeinnützige Unternehmen Lwerk Berlin Brandenburg zeigt mit einer eigens entwickelten App, wie digitale Kommunikation für mehr Teilhabe im Arbeitsalltag sorgen kann.

Vier Videostorys und ein Infofilm zur beruflichen Inklusion

Mit der Geschichte von Johanna Schielke ist im vergangenen Newsletter der Auftakt unserer Reihe „Am richtigen Platz: Geschichten aus Inklusionsunternehmen“ erschienen. Inzwischen sind drei weitere Videostorys hinzugekommen: Nico Ackermann (AGA-Recyclinghof), Nico Wichmann (Josefsbrauerei) und Denise Urban (Moderne Floristik Steinbrecher) geben vor der Kamera Einblicke in ihren Berufsalltag und erzählen ihre persönliche Geschichte. Ergänzt wird die Reihe durch einen neuen Infofilm des LWL-Inklusionsamts Arbeit, der erklärt, was Inklusionsunternehmen und Inklusionsabteilungen ausmacht und wie sie gefördert werden.

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Denise Urban steht lächelnd vor Pflanzen in dem Inklusionsunternehmen "Moderne Floristik Steinbrecher".

„Inklusion ist ein Innovationsfaktor für Kunst und Kultur“

Die Organisation Un-Label aus Köln setzt sich für inklusive und barrierefreie Kultur ein. Im Interview erklärt Gründerin und Geschäftsführerin Lisette Reuter, wie durch Inklusion und Vielfalt neue künstlerische Ausdrucksformen möglich werden, wie Kultur sich positiv auf gesellschaftliche Entwicklungen auswirken kann – und warum Barrierefreiheit weit mehr ist als nur ein zusätzlicher „Service“.

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Mehrere Menschen tanzen künstlerisch in einem großen Saal.

Eine App als zentraler Arbeitsplatz: Inklusion durch Digitalisierung

Im FSD Lwerk Berlin Brandenburg arbeiten knapp 1.000 Menschen mit Behinderung in unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Mit der Lwerk-App hat das Unternehmen in einem inklusiven „Co-Creation“-Prozess ein digitales Werkzeug geschaffen, das die Kommunikation und Zusammenarbeit im gesamten Betrieb erleichtert. Im Interview erklärt Projektleiterin Sandra Zimpel, wie die App entstanden ist und wieso sie beim Lwerk mittlerweile zu einem unverzichtbaren Baustein für mehr Teilhabe und eine zeitgemäße Arbeitsorganisation geworden ist.

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Eine Person klickt mit dem Finger auf eine App auf einem Tablet.

Neues Netzwerk stärkt russisch- und ukrainischsprachige Familien

Ein digitales Informationsangebot des LWL-Inklusionsamts Arbeit erleichtert Familien mit Migrationsgeschichte den Zugang zu Beratung und Unterstützung.

Rund 25 Eltern nahmen am 20. April 2026 an einer digitalen Informationsveranstaltung des LWL-Inklusionsamts Arbeit teil. Ziel war es, russisch- und ukrainischsprachige Familien über Unterstützungsangebote für Jugendliche mit Behinderungen zu informieren. Eingeladen wurden die Eltern auf Initiative des Vereins „Die Sputniks e. V.“, einer seit 2009 aktiven, gemeinnützigen Selbsthilfeorganisation für Familien mit Kindern mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen.

Im Rahmen eines bedarfsgerecht ins Russische übersetzten Vortrags wurde das Angebot KAoA-STAR des LWL-Inklusionsamtes vorgestellt. Hierbei erhielten die Teilnehmenden Informationen zur Berufsorientierung und zum Übergang von der Schule in den Beruf. Anschließend konnten individuelle Fragen geklärt werden.

Eine Frau und ein Mann sitzen vor einem Bildschirm.

Der zweistündige Austausch wurde von den Eltern rege und dankbar genutzt, um individuelle Fragen zu klären, örtliche Zuständigkeiten zu besprechen und auf Beratungsoptionen wie etwa die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) und die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) hinzuweisen. Neben den Fachkoordinatorinnen aus den Bereichen Übergang Schule Beruf und Arbeitssicherung, nahm der Integrationsfachdienst Paderborn-Höxter an dem Zoom-Meeting teil. Das digitale Format ermöglichte eine einfache Teilnahme von zu Hause aus und wurde von den Eltern sehr positiv aufgenommen.

Unsere Linktipps

Arbeiten und kommunizieren mit Hörbeeinträchtigung

Der Deutsche Hörverband (dhv) hat ein Info-Paket mit sechs Ratgeber-Broschüren im neuen Look veröffentlicht. Das Informationsmaterial steht als Print- sowie als digitale Publikation zur Verfügung und richtet sich unter anderem an schwerhörige Menschen und deren Angehörige, Arbeitgeber und Beratungsstellen. Die Themen reichen von „Hörbeeinträchtigung im Beruf: So gelingt die Kommunikation“ über „Nachteilsausgleiche und Hilfen im Beruf“ bis hin zu „Arbeitsräume für Menschen mit Hörbeeinträchtigung‘“.

Link zum kostenlosen Download

Sprachbarrieren abbauen

Ab sofort steht das kostenlose berufliche Online-Fachgebärdenlexikon Sign4All.info zur Verfügung.

Was Sign4All.info bietet:

  • Über 15.000 Fachgebärden aus mehr als 35 Berufs- und Wirtschaftsbereichen
  • Unterstützung der Verständigung zwischen Deutscher Gebärdensprache und Lautsprache im Arbeitsleben
  • Verständliche Inhalte mit kurzen Videos, ergänzt durch Erklärvideos, Abbildungen und Definitionen

Das Gebärdenlexikon wurde in Zusammenarbeit zwischen der Malt|Harms GmbH (Fachdienst für berufliche Integration) und der Karin Kestner GmbH entwickelt und bereitgestellt. An der Umsetzung waren über 100 gehörlose Beschäftigte sowie ihre Schwerbehindertenvertretungen aus verschiedenen Kooperationsbetrieben beteiligt.

Das Lexikon stärkt die berufliche Teilhabe gehörloser Menschen, indem es Barrieren in Ausbildung und Beruf abbaut und inklusive Teilhabe nachhaltig fördert.

Link zum Online Gebärdenlexikon

Link zum Offline Gebärdenlexikon

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Themenwünsche?
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht an:

ina-info@lwl.org