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Informationen für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

Das LWL-Inklusionsamt Arbeit fördert die berufliche Eingliederung von schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Hierzu bieten wir Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern ein vielfältiges Beratungs- und Förderangebot sowie umfangreiche Informationen.

Eine Frau vor einem Regallager.

Wir beraten Sie außerdem zu folgenden Themen:

Wenn schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz haben, liegt es oft daran, dass der Arbeitsplatz nicht behinderungsgerecht ist. Manchmal ist eine spezielle Ausstattung oder ein Umbau notwendig, damit der schwerbehinderte oder gleichgestellte Mensch mit seiner Behinderung am Arbeitsplatz gut zurechtkommt.

Bei der Neuschaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen fallen für den Arbeitgeber oft Kosten an. Wir fördern die Neuschaffung von Arbeitsplätzen in den Betrieben, wenn Arbeitgeber:
- einen schwerbehinderten oder gleichgestellten Menschen einstellen
- einen Ausbildungsplatz für einen schwerbehinderten oder gleichgestellten Menschen schaffen
- eine schwerbehinderte oder gleichgestellte Mitarbeiterin oder Mitarbeiter an einen neu geschaffenen Arbeitsplatz versetzen

Prävention und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) sind wichtig, wenn es um den Erhalt von Arbeitsplätzen und den besonderen Kündigungsschutz für schwerbehinderte und Ihnen gleichgestellte Menschen geht.

Viele Behinderungen wirken sich nicht auf die Arbeitsleistung einer Arbeitnehmerin oder eines Arbeitnehmers aus. Es gibt aber auch Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung weniger leisten können als im Betrieb üblich ist. Manche schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen brauchen Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen. Wir beraten und unterstützten bei diesen Problemen am Arbeitsplatz.

Integrationsfachdienste

Die Integrationsfachdienste arbeiten im Auftrag des LWL-Inklusionsamtes Arbeit und der Rehabilitationsträger. Sie sind behilflich bei der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Zu den Integrationsfachdiensten

Logo der Integrationsfachdienste

Inklusionsbetriebe

Inklusionsbetriebe sind ein Erfolgsmodell bei der Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen. Diese Betriebe oder Abteilungen von Betrieben beschäftigen zwischen 30 und 50 Prozent schwerbehinderte Menschen.

Zu den Inklusionsbetrieben

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Ausgleichsabgabe und Beschäftigungspflicht

Das Neunte Sozialgesetzbuch sieht vor, dass Betriebe Menschen mit Behinderung beschäftigen müssen. Tun sie das nicht oder nicht ausreichend, wird eine sogenannte Ausgleichsabgabe fällig. Wie diese Erhebung der Ausgleichsabgabe erfolgt und was berücksichti

Weitere Infos zur Ausgleichsabgabe

Eine Frau vor einem Regallager.

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