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Jobcoaching

Manchmal kommt es am Arbeitsplatz zu Problemen, weil ein Arbeitnehmer aufgrund der Auswirkungen seiner Behinderung seine Aufgaben nicht (mehr) selbstständig oder nur lückenhaft bewältigen kann. Manchmal treten auch Veränderungen in den betrieblichen Strukturen ein oder es gibt Schwierigkeiten in der Kommunikation mit Vorgesetzten und Kollegen. Jobcoaches können in solchen Fällen dazu beitragen, die betriebliche Integration durch Förderung von betrieblichen Lernprozessen zu verbessern. Es gibt auch die Möglichkeit einen Arbeitsplatz entsprechend den Fähigkeiten umzuformen – das nennt man Jobcarving.

Zwei Männer sitzen vor einem Bildschirmarbeitsplatz.

Das Beratungsangebot

Der Arbeitsbereich Jobcoaching im LWL-Inklusionsamt Arbeit berät und unterstützt in allen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Beantragung von Jobcoaching oder Jobcarving ergeben. Das Beratungsangebot des Fachdienstes richtet sich an Menschen mit Schwerbehinderung, Arbeitgeber, Interessenvertreter und professionelle Unterstützer.

Wie läuft es ab?

Die zuständigen Mitarbeiterinnen im Fachdienst des LWL-Inklusionsamtes Arbeit klären, ob ein Jobcoaching im jeweiligen Einzelfall sinnvoll und umsetzbar ist. Kann ein Jobcoaching über das Inklusionsamt Arbeit finanziert werden, beauftragen die Mitarbeiterinnen des Fachdienstes jeweils einen geeigneten, ausgebildeten Jobcoach. Jeder Einzelfall wird während der Durchführung im Rahmen von Einzelfallberatungen begleitet.

Die Qualität der Umsetzung des Jobcoachings stellen die Mitarbeiterinnen des Fachdienstes durch regelmäßige Beratung und Fortbildung der Jobcoaches sicher. Sie entwickeln das Jobcoaching kontinuierlich weiter und stimmen es auf sich verändernde Bedarfe ab.

Der LWL-Jobcoaching-Film