Übergang Schule-Beruf

STAR - "Schule trifft Arbeitswelt" ist ein Baustein von "KAoA - Kein Abschluss ohne Anschluss" - Übergang Schule-Beruf in NRW. Die Berufsorientierung aller Schülerinnen und Schüler ist in NRW mit Beginn des achten Schuljahres beziehungsweise des drittletzten Schulbesuchsjahres systematisiert und standardisiert. Diese ist in einzelne Elemente gegliedert wie beispielsweise die Potenzialanalyse, Berufsfelder erkunden oder Praktika auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Ein junger Mann hält das Logo STAR in der Hand.

Was passiert da?

Mit KAoA-STAR wird sichergestellt, dass auch Schülerinnen und Schüler mit einer Schwerbehinderung und/oder Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Bereichen Geistige Entwicklung, Körperliche und motorische Entwicklung, Hören und Kommunikation, Sehen und Sprache sowie Schülerinnen und Schüler mit einer Autismus-Spektrum-Störung eine behinderungsspezifische und ihren Bedarfen angepasste Berufsorientierung erhalten. Dies gilt sowohl für Schülerinnen und Schüler an Förderschulen als auch für Schülerinnen und Schüler in Schulen des Gemeinsamen Lernens.

Die beiden Landschaftsverbände LWL und LVR haben die Integrationsfachdienste (IFD) in ganz NRW beauftragt, KAoA-STAR vor Ort umzusetzen. Der IFD behält über den gesamten Prozess den roten Faden in der Hand und ist somit für alle Beteiligten eine konstante Ansprechperson. Das Ziel von KAoA-STAR ist eine verbesserte Chancengleichheit bei dem Übergang von der Schule in den Beruf und mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Weitere Informationen finden Sie unter www.star.lwl.org

Ihr Kontakt

zu den zuständigen Integrationsfachdiensten in Westfalen-Lippe und den Ansprechpersonen im LWL-Inklusionsamt Arbeit.

Eine Frau und ein Mann stehen nebeneinander. Der Mann hält ein Telefon in der Hand.